LSBTIQ Gesundheit
Gesundheitsförderung für Lesben, Schwule, Bisexuelle, geschlechternonkonforme, transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und queere Menschen
Gesundheitsförderung für Lesben, Schwule, Bisexuelle, geschlechternonkonforme, transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und queere Menschen
Laufzeit: 2019-2023
Gefördert durch: Bundeministerium für Gesundheit
Verbesserung des Zugangs zur Gesundheitsversorgung für inter- und transgeschlechtliche Menschen durch Abbau von Diskriminierung als versorgerseitiger Zugangsbarriere
Laufzeit: 2017-18 und 2019-23
Gefördert durch: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Bundeministerium für Gesundheit
Online-Wissensportal „Gesundheit und Soziale Teilhabe von lesbischen, bisexuellen, schwulen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen“
Laufzeit: 2020-22
Gefördert durch: Fachhochschule Dortmund
Internationaler Sammelband zu Krebs bei Lesben, Schwulen, Bisexuellen und trans Personen
Laufzeit: 2014-17
Gefördert durch: Fachhochschule Dortmund
Gesundheitsförderung für lesbische, bisexuelle und queere Frauen*
Das Lehrforschungsprojekt untersucht empirisch die Zusammenhänge von Diskriminierung, Resilienz und Gesundheit mit besonderem Fokus auf Antisemitismus.
Wir führten im Oktober 2024 eine Nachfolgebefragung zum Studierendensurvey des gleichnamigen Projektes aus dem Jahr 2018/19 durch. Die Schwerpunkte lagen dabei auf diskriminierenden Einstellungen der Studierenden selbst, inbesondere: antisemitische, sexistische und antifeminische sowie antiziganistische Haltungen.
Zudem erfragten wir Einstellungen im Kontextes des sog. Nahost-Konfliktes mit dem Schwerpunkt israelfeindlicher Antisemitismus.
Im Projekt beschäftigten sich 20 Studierende mit der gesellschaftlichen Situation von Angehörigen sexueller und geschlechtlicher Minderheiten, den Zusammenhänge von Diskriminierung und Gesundheit und der Durchführung empirischer Studien.
Im Projekt beforschten 21 Studierende über zwei Semester das Themenfeld Diskriminierung auf theoretischer, empirischer und handlungspraktischer Ebene: Mit intersektionalen Ansätzen nahmen wir das Zusammenwirken verschiedener sozialer Ein- und Ausschlüsse wie Sexismus, Heterosexismus, Rassismus und sozioökonomische Ungleichheiten in den Blick.
Wie gestalten Lesben, Schwule, Bisexuelle, queere und trans*gender Personen ein gesundes Älterwerden?
Gemeinsam mit Einrichtungen und Organisationen aus der LSBTQ*-Community arbeiteten wir an einem partizipativen Forschungsprojekt zum Älterwerden und zum intergenerationellen Dialog von LSBTQ*.
(Inhalte dieser Seite zuletzt bearbeitet am: 9.03.2026)